In den knapp drei Wochen haben auch neun Schulklassen das Informationsangebot genutzt. Zum Begleitprogramm gehörte auch der Vortrag „Der Staatssicherheitsdienst der DDR – wie er die Bürger überwachte“ von Harald Both, Referatsleiter in der Bundesbehörde für die Stasi-Unterlagen.
„Die erfreulich große Resonanz auf die Ausstellung zeigt das Interesse der Menschen an der jüngsten deutschen Vergangenheit“, resümierte die Hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst, Eva Kühne-Hörmann. „Die Ausstellung ist ein wichtiger Impuls für die längst noch nicht abgeschlossene Aufarbeitung der SED-Diktatur und des DDR-Staatssicherheitsdienstes.“
15.03.2010
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